Aktuelles

Neuigkeiten aus der eufom

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus der eufom University Luxemburg.

2016

November 2016

Rekordverdächtige Verabschiedung: eufom University mit Feierstunde für 55 Absolventinnen und Absolventen

Es ist der Höhepunkt in der akademischen und beruflichen Entwicklung der eufom Studierenden in Luxemburg. In der Chambre de Commerce Luxembourg wurde jetzt die Übergabe der Zeugnisse an die 45 Bachelor- und 10 Master-Absolventinnen und Absolventen gefeiert. Noch nie lag die Zahl für ein berufsbegleitendes Studium in Luxemburg so hoch.

Für Alexander Fey (36) und Peter Koster (49) gab es einen besonderen Grund zur Freude. Beide wurden mit dem Preis der Handelskammer für die besten Abschlussarbeiten geehrt – den „Prix de la Chambre de Commerce pour la Meilleure Thèse 2016“. Alexander Fey erhielt die Auszeichnung für seine Bachelor-Arbeit über eine interdisziplinäre Untersuchung zu immateriellen Wirtschaftsgütern. Peter Koster hatte in seiner Master-Arbeit den Standort Luxemburg als Business-Plattform für Lagerung, Wartung und Leasing von Flugzeugmotoren untersucht. „Beide Studierende haben sehr praxisorientierte Themen der Wirtschaftsökonomie exzellent umgesetzt“, lobte Professor André Reuter die Absolventen bei der Preisverleihung.

Glückwünsche gab es auch von Marc Wagener, dem Direktor für wirtschaftliche Angelegenheiten in der Handelskammer: „Sie legen mit ihrer akademischen Leistung den Grundstein für den weiteren beruflichen Erfolg“, so Wagener. Den Festvortrag im Rahmen der Feierstunde hielt Professor Dr. Dr. h.c. mult. Franz Peter Lang und blickte dabei auf den grundlegenden Strukturwandel in der Arbeitswelt. „An der Schwelle zum Zeitalter der Industrie 4.0 erleben wir, dass erlernte Fähigkeiten durch die Digitalisierung entwertet werden. Viele klassische Berufsbilder verändern sich und der Faktor Arbeit spielt zunehmend eine untergeordnete Rolle“, so Professor Lang.

Beim Blick auf die unterschiedlichen Themen der Abschlussarbeiten wurde der Praxisbezug deutlich. Die Themen reichten vom zukünftigen Wohnungsmarkt für Grenzgänger über die Folgen der expansiven Geldpolitik der EZB bis zu den Chancen und Risiken beim Wissensmanagement. Zahlreiche Arbeiten beschäftigten sich auch mit dem Finanzplatz Luxemburg. „Wir haben hier an der eufom University wertvolles Wissen für unsere berufliche und persönliche Weiterentwicklung gesammelt“, lautete die Bilanz von Bachelor-Absolvent Daniel Nepgen (37), der das Schlusswort für die Studierenden übernahm.

August 2016

Eufom University wird zur Hochschule der Wirtschaft

Luxemburg verstärkt Engagement in der Hochschulbildung 

Die luxemburgische eufom University, eine Schwester-Hochschule der deutschen “FOM Hochschule für Oekonomie und Management” geht mit ihrem praxisorientierten Studienmodell eine enge Kooperation mit der luxemburgischen ISEC Hochschule der Wirtschaft ein. Am 25.August wurden die entsprechenden Verträge offiziell im Großherzogtum unterzeichnet.

Für die bereits eingeschriebenen Studenten der „eufom - European University for Economics & Management “ in Luxemburg ändert sich durch die Kooperation nichts. Sie bleiben weiterhin bei der eufom immatrikuliert, die ISEC unterstützt die eufom bei der Durchführung der Seminare und Vorlesungen. Die Dozenten werden nahtlos von der ISEC übernommen und setzen das Bildungsangebot der eufom University fort. Die Studienabschlüsse für bereits eingeschriebene Studenten werden weiterhin von der eufom vergeben. Neu immatrikulierte Studenten ab dem Wintersemester 2016/17 werden zukünftig von der ISEC unterrichtet und erhalten auch von ihr den entsprechenden Abschluss.    

Hintergrund dieser Änderungen ist der Beschluss der Arbeitgeberkammern Chambre de Commerce und Chambre des Métiers des Großherzogtums Luxemburg, sich zukünftig noch intensiver selbst in die Hochschulbildung einzubringen. Beide Kammern haben gemeinsam die Hochschule der Wirtschaft (ISEC-HdW) gegründet, welche zum Wintersemester 2016/17 ihren Betrieb aufnehmen wird. Die luxemburgischen Kammern bauen damit das berufsbegleitende und duale Studium in Luxemburg weiter aus. Die ISEC ist vom luxemburgischen Hochschul-und Forschungsministerium als Hochschule akkreditiert worden.

Die „ISEC Hochschule der Wirtschaft“ bietet sowohl Lehrgänge mit Zertifikatsabschlüssen als auch diplomierende Studiengänge an. Diplome werden entsprechend der Bologna-Nomenklatur als Bachelor oder Master vergeben. Das Studienangebot ist nicht nur berufsbegleitend, sondern vielmehr auch berufsbezogen insoweit Praktika und Ausbildungen innerhalb der Unternehmen den Erwerb von ECTS-Leistungspunkten ermöglichen. Damit baut die neue „ISEC-HdW“ auf den Erfahrungen der “eufom - European University for Economics & Management “ auf. Diese Studien drehen sich schwerpunktmäßig um die Betriebswirtschaft, das Unternehmensmanagement sowie den „Unternehmergeist“. Spezialstudiengänge zu Logistik oder Qualitätsmanagement vervollständigen das entsprechende Angebot.

Die “ISEC-HdW” setzt auf starke und nachhaltige Verbindungen mit Partnerhochschulen. Die “FOM-Hochschule für Oekonomie und Management” ist daher für das deutschsprachige Studienangebot zukünftig ein privilegierter Partner der “ISEC-HdW”. Nach Aussage von Gerard Eischen von der ISEC in Luxemburg ist „die Zusammenarbeit der ISEC-HdW mit der FOM/eufom  ein Ausdruck der Solidarität zwischen Arbeitgeberverbänden über die Grenzen hinweg. Die Studenten der eufom und jene der ISEC-HdW werden für uns Teil einer großen und einheitlichen Hochschulgemeinschaft sein werden. Wir freuen uns auf die Zukunft."

Juni 2016

Interview zur 100-Tage Bilanz mit Professor Dr. Christoph Hartmann (Strategie und Finanzen)

Professor Dr. Christoph Hartmann
Professor Dr. Christoph Hartmann

Sie haben Ihre eufom Professur seit 100 Tagen inne: Wie gefällt Ihnen die Arbeit?

Hartmann: Bei mir hat sich nicht so viel verändert, da ich ja schon seit März 2014 als Dozent an der eufom tätig bin, was mir von Anfang an große Freude bereitet. Ich erhalte heute mehr Anfragen für Abschlussarbeiten. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist hervorragend, die "alten" Hasen haben uns sehr gut aufgenommen und die Rückendeckung durch Prof. Lang, Prof. Reuter und Herrn Eischen ist außerordentlich. Und Frau Weber hat einfach immer ein offenes Ohr und hilft, wo immer es notwendig ist.

 

Welchen besonderen Herausforderungen begegnen Sie in der Lehre berufstätiger Studierender?

Hartmann: Die Studierenden haben einen höheren Kenntnisstand als das bei nicht berufstätigen Studierenden der Fall ist, die frisch von der Schule kommen. „Unsere“ hinterfragen stärker und sie wollen immer wieder wissen, was der Stoff mit ihrer Praxis zu tun hat. Insofern sind die Herausforderungen sicher höher als an anderen Universitäten. Dazu kommen die Kleingruppen, da kann man sich als Lehrender nicht verstecken.

 

Wo sind die Schwerpunkte Ihrer Lehre?

Hartmann: Strategie und Finanzen sind meine Schwerpunkte in der Lehre.

 

Welche Ziele haben Sie sich an der eufom gesetzt?

Hartmann: Ich hoffe, dass ich den Studierenden helfen kann, ihre Praxiskenntnisse durch relevante Wissenschaftskenntnisse zu erweitern. Ich versuche deswegen auch in meinen Veranstaltungen, immer wieder durch Beispiele aus der Praxis die Brücke zu schlagen. Kurz gesagt: ich wünsche mir, dass die Studierenden aus den Veranstaltungen bei mir etwas mitnehmen für ihr Berufsleben.

 

Wie stellen Sie den Theorie-Praxis-Transfer her?

Hartmann: Da ich die Praxis von Betrieben sehr gut kenne, fällt es mir verhältnismäßig einfach, den Praxisbezug herzustellen. Beispiele aus der Praxis, Case Studies, Präsentationen u.v.m. sind daher Teil meiner Vorlesungen.

 

Die eufom bietet auch interessante Veranstaltungen mit direktem Bezug zur Wirtschaft in der Großregion an. Warum macht es Sinn mit University meets Business aktuelle Wirtschaftsthemen aufzugreifen?

Hartmann: Sehr gerne nutze ich diese. Es ist faszinierend, welche Themen mit welchen Protagonisten Prof. Reuter immer wieder auf die Beine stellt. Diese Veranstaltungen tragen daher nicht nur zum Erkenntnisgewinn, sondern auch zum Networking einiges bei.

 

Wie schätzen Sie die beruflichen Perspektiven Ihrer Studierenden ein?

Hartmann: Hervorragend. Die Kombination aus Theorie und Praxis verbunden mit dem Nachweis, sich überdurchschnittlich engagiert zu haben, ist ein fabelhafter Kompetenzausweis. 

 

Was erwarten Sie von den Studierenden?

Hartmann: Das, was ich heute schon bei ihnen bemerke: Neugierde, Offenheit und Engagement.

 

 

Interview zur 100 Tage-Bilanz an der eufom Universität mit Prof. Dr. Christina Jager-Zlotowski (Quantitative Ökonomik)

Prof. Dr. Christina Jager-Zlotowski freut sich über die Ernennungsurkunde, überreicht von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Franz Peter Lang (Foto: eufom)
Prof. Dr. Christina Jager-Zlotowski freut sich über die Ernennungsurkunde, überreicht von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Franz Peter Lang (Foto: eufom)

Sie haben Ihre eufom Professur seit 100 Tagen inne: Wie gefällt Ihnen die Arbeit?

Jager-Zlotowski: Sehr gut! Die Arbeit an der eufom in Luxemburg vereint viele meiner beruflichen Wünsche: Ich kann pädagogisch-lehrend als auch wissenschaftlich tätig sein, habe aufgeschlossene, engagierte Zuhörer in einer angenehmen Arbeitsatmosphäre, freundliche und hilfsbereite Kollegen und kann meine Vorbereitungszeit flexibel planen. Außerdem gefällt es mir, dass ich mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten in Kontakt komme, sei es mit Studierenden aus verschiedensten Berufsfeldern mit oftmals interessanten Lebensläufen, oder mit Führungspersonen aus der Großregion im Rahmen der "University meets Business"-Veranstaltungen. Für die herzliche Aufnahme im Team der eufom Luxemburg bin ich allen sehr dankbar.

 

Welchen besonderen Herausforderungen begegnen Sie in der Lehre berufstätiger Studierender?

Jager-Zlotowski: An den Studierenden der eufom bewundere ich die Energie und den starken Willen, neben ihrem Beruf mehrmals wöchentlich in Abendveranstaltungen oder am Wochenende neues Wissen und neue Kompetenzen zu erlernen. Diese spezielle Situation bedeutet aber auch für mich als Dozierende, in den Lehrveranstaltungen besonders auf die Aufmerksamkeitskurve der Studierenden zu achten, die Motivation zu fördern, Pausen zu ermöglichen und Abwechslung zu bieten. Zusätzlich gilt insbesondere bei meinen Fächern, dass die Studierenden sehr unterschiedliches Vorwissen mitbringen und diese Heterogenität eine besondere Herausforderung bedeutet, aber auch das Spannende an der Tätigkeit ausmacht.

 

Wo sind die Schwerpunkte Ihrer Lehre?

Jager-Zlotowski: Ich vertrete den Bereich der quantitativen Ökonomik, also zum Beispiel die Fächer (Wirtschafts-) Mathematik und Statistik.

 

Welche Ziele haben Sie sich an der eufom gesetzt?

Jager-Zlotowski: Gerade im Bereich der mathematisch-formalen Fächer möchte ich den Studierenden die oftmals vorhandene Angst nehmen und mit einer gut vorbereiteten und durchgeführten Lehre die nötigen Grundlagen für die ökonomischen Fächer legen. Ferner möchte ich mich im Bereich Neue Medien und Learning Management Systeme engagieren. Beispielsweise würde ich gerne Angebote wie Slidecasts und Online-Testfragen in die Veranstaltungen einbauen.

 

Wie stellen Sie den Theorie-Praxis-Transfer her?

Jager-Zlotowski: Die eufom bietet auch interessante Veranstaltungen mit direktem Bezug zur Wirtschaft in der Großregion an.

 

Warum macht es Sinn mit University meets Business aktuelle Wirtschaftsthemen aufzugreifen?

Jager-Zlotowski: Die Veranstaltungen im Rahmen von "University meets Business" bieten eine hervorragende Möglichkeit des Networking und des Austauschs über aktuelle wirtschaftliche und politische Fragestellungen. Ich besuche diese Veranstaltungen regelmäßig und finde diese immer wieder in ihrer besonderen Thematik oder spannenden Gestaltung sehr interessant. Da viele meiner Studiumskollegen in der Großregion arbeiten, bietet sich hier eine Möglichkeit, über Expertenvorträge einen entsprechenden Theorie-Praxistransfer zu erreichen.

 

Wie schätzen Sie die beruflichen Perspektiven Ihrer Studierenden ein?

Jager-Zlotowski: Die Studierenden beweisen durch ein erfolgreich abgeschlossenes Studium an der eufom Luxemburg neben den fachlichen auch wichtige überfachliche Kompetenzen, wie z. B. beim Zeitmanagement, Stressmanagement, Teambuilding. Ferner haben sie durch ihre Thesen eine wissenschaftliche und praxisrelevante Leistung erbracht, die sie in besonderem Maße auszeichnet. Zudem können sie über die oben genannten Konferenzen wichtige Kontakte knüpfen. Daher schätze ich die beruflichen Perspektiven der Studierenden als sehr hoch ein.

 

Was erwarten Sie von den Studierenden?

Jager-Zlotowski: Aufgeschlossenheit, keine Scheu Fragen zu stellen oder Kritik zu äußern, Humor und Fleiß.

 

 

März 2016

Master-Absolvent der eufom veröffentlicht im Saarländischen Ärzteblatt

Rechtsvergleich  über die Unterbringung von psychisch Kranken in Deutschland und Luxemburg

„Das ist der krönende Abschluss meines Studiums an der eufom University.“ Für Cédric Guillaume Roth hat das neue Jahr bereits gut angefangen. Erstmals hat ein Absolvent der eufom University Luxemburg seine Master Thesen in einem Fachmagazin für Ärzte veröffentlicht.

In der Januarausgabe des Saarländischen Ärzteblattes hat der 30jährige Assistenzarzt und Master of Business Administration ausführlich das Thema „Unterbringung und ärztliche Zwangsmaßnahmen von psychisch Kranken in Deutschland und Luxemburg“ vorgestellt. „Es bedeutet mir sehr viel, auch meine neu erworbenen Kompetenzen im Bereich Medizinrecht und Management meinen Kolleginnen und Kollegen zu präsentieren“, freut sich Roth über die Veröffentlichung seines Artikels und fügt hinzu: „Das Thema ist sehr aktuell und es gibt einen großen Informationsbedarf; besonders für Ärzte, die über freiheitsentziehende Maßnahmen und Zwangsbehandlungen in Notsituationen entscheiden müssen.“

Eufom Professor Dr. Thomas Gergen hatte den Master Studenten zu diesem Thema motiviert. Einen Rechtsvergleich zwischen Deutschland und Luxemburg hat es bisher noch nicht gegeben. Ein wichtiges Ergebnis der Masterarbeit von Cédric Guillaume Roth lautet zum Beispiel, dass der Schutz und die Grundrechte der untergebrachten Person in Deutschland stärker berücksichtigt werden als in Luxemburg. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen in Deutschland führen allerdings im Vergleich zu Luxemburg zu einem längeren Zeitraum, bis z.B. eine (möglichst zu vermeidende) Zwangsbehandlung dann praktisch auch durchgeführt werden kann.

Ein „Zeitverlust“ ist insbesondere aufgrund einer möglichen Chronifizierung bei wahnhaften Erkrankungen als Nachteil anzusehen. „Eine Verbesserung hinsichtlich der bürokratischen Abläufe könnte bereits zu einer schnelleren und rechtlich weiterhin legitimierten Zwangsbehandlung führen. „Nach allen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist eine Chronifizierung eines Wahns wahrscheinlicher, desto länger dieser besteht“, so Roth in seinem Fachartikel. Dies ist allerdings weiterhin Gegenstand vieler wissenschaftlicher Studien und wird kontrovers diskutiert.

„Das Bundesverfassungsgericht hat diesbezüglich klar Stellung bezogen und erläutert, dass die Freiheit nur aus besonders gewichtigem Grund angetastet werden darf. Die Freiheit der Person beinhaltet also in der Regel auch die „Freiheit zur Krankheit". Eine drohende Verfestigung einer Erkrankung, beispielsweise eines Wahns ohne akut bestehende Gefährdung, rechtfertigt allein eine Zwangsbehandlung nicht. Somit können auch wahnhafte Patienten ohne akute Gefährdungslage weder in Deutschland noch in Luxemburg gegen ihren natürlichen Willen behandelt werden. Die sozialen Konsequenzen einer chronischen wahnhaften Symptomatik muss der Betroffene allerdings oft selbst tragen.

Seine Veröffentlichung im Saarländischen Ärzteblatt sieht Roth als eine erste wichtige Referenz auch für den Bereich Klinik - Management in Deutschland und Luxemburg. „Die Zusammenarbeit mit Professor Gergen hat mir sehr gut gefallen“, bestätigt Cédric Guillaume Roth. „Roths Aufsatz im Ärzteblatt ist für Mediziner wie Juristen gleichermaßen von hohem Nutzen. Denn er arbeitet Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Vorschriften zur Unterbringung in Deutschland wie Luxemburg klar und deutlich heraus", erklärt eufom- Professor Dr. Thomas Gergen.

Familie und Freunde hätten auf die Veröffentlichung bereits sehr positiv reagiert: „Jetzt wissen sie endlich schwarz auf weiß, was ich in den letzten Monaten an der eufom gemacht habe“, so Roth, der auch gespannt auf das fachliche Feedback seiner Kolleginnen und Kollegen wartet. Beruflich will sich Roth nun der Weiterbildung als Facharzt für Psychiatrie und Neurologie widmen. Eine Tätigkeit als Sachverständiger zu diesem Thema kann er sich ebenfalls gut vorstellen. Auch nach Abschluss seines Masterstudiums will Roth die Verbindung zur eufom University halten „Ich kann mir gut vorstellen, beispielsweise einen Vortrag im Rahmen der eufom-Veranstaltungsreihe „University meets Business“ zu halten. Dort ein Thema unter rechtlichen, ethischen und ärztlichen Gesichtspunkten zu präsentieren, ist sehr spannend.“ 

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