Professor Dr. Dr. Thomas Gergen verstärkt Team der eufom University

Professor Dr. Dr. Thomas Gergen
Professor Dr. Dr. Thomas Gergen

Gerichte, Notariate und Wirtschaftsunternehmen auf der ganzen Welt schätzen den Rat von Professor Dr. Dr. Thomas Gergen. Ab dem kommenden Jahr wird der 42-jährige Experte für Internationales Recht sowie für vergleichendes Zivil- und Wirtschaftsrecht auch für die eufom University in Luxemburg tätig sein. „Wir sind sehr froh, ihn in unserem Team willkommen zu heißen. Professor Gergen verfügt nicht nur über exzellentes Wissen, er ist auch eine große Bereicherung für unsere Studierenden und für die gesamte Lehre der eufom“, betont Prof. Dr. André Reuter, Rektor der noch jungen privaten, staatlich anerkannten Universität.

„Mit den Studierenden möchte ich neue Themen und Materialen direkt aus dem Berufsleben analysieren und diskutieren, damit neue Impulse für die Rechtswissenschaften entstehen“, beschreibt Professor Gergen seine Aufgaben an der eufom. Nach seiner Habilitation im Jahr 2007 arbeitete er zunächst für drei Jahre als wissenschaftlicher Referent im Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt/Main. 2010 übernahm er eine Professur für Zivilrecht, Rechtsgeschichte und Urheberrecht an der Universität des Saarlandes.

Als Rechtsgutachter hat er sich auf ausländisches Privatrecht spezialisiert. Eine Herzensangelegenheit ist ihm das Thema „Geistiges Eigentum in Europa“. Im Rahmen seiner Professur an der eufom University wird der Wissenschaftler den neuen Forschungsschwerpunkt für Geistiges Eigentum und immaterielle Wirtschaftsgüter in Kooperation mit dem Luxemburger Wirtschaftsministerium, dem CRP Henri Tudor und der Chambre de Commerce aufbauen und leiten.

 „Die aktuelle Rechtswissenschaft und die juristische Praxis orientieren sich zu sehr am nationalen Denkschema und an nationalen Rechtsordnungen. Wir brauchen aber eine intensive Forschung und einen Wissenstransfer zum Schutz des Geistigen Eigentums in ganz Europa. Dafür fehlt vielfach noch die globale Perspektive“, sagt er. Seiner Ansicht nach gehören dazu auch Antworten auf die Frage, wie Firmenwissen gesetzlich und vertraglich über nationale Grenzen hinaus geschützt werden kann.

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